PIOS


Die Equipe P(R)UNZ bei der Neugestaltung ihres Pioraums

Bei den Pios bestimmt die Equipe – so heisst eine Piogruppe – selbst, was sie tun will. Das Programm wird nicht vorgegeben, die Jugendlichen dürfen alles selbst planen und durchführen. Von der Idee bis zur Auswertung, alles ist dabei. Wir waren zum Beispiel schon einmal in Prag. Das Geld dafür hatten wir uns bei einem Rosenverkauf und einem Gala-Essen selbst verdient. Es müssen aber nicht immer so grosse Projekte sein, auch kleinere Events sind eine gute Vorbereitung für die zukünftige Leitungsfunktion. Bei den Pios ist man normalerweise für zwei Jahre. Im ersten Jahr geht es hauptsächlich um die Realisierung eigener Projekte, im zweiten Jahr schnuppern die Pios dann bei den verschiedenen Gruppen als Leiter. Der Besuch des Piokurses, bei dem es um das Zusammensein und um das Erleben der Natur und das konstruieren von Bauten geht, gehört auch zur Zeit als Pio. Wenn die Pios kein eigenes Projekt haben, besuchen sie gemeinsam mit den Pfadis Weekends und Lager.

Pios

Die Pios werden von Equipenleitern betreut, es wird jedoch nicht viel vorgegeben. Wann und wie oft sich die Gruppe trifft, hängt ganz von den eigenen Terminkalendern ab, einmal in der Woche ist aber immer das Ziel.