He-la 18 Luxushotel


Einige Wochen vor den Herbstferien bekamen die Friesenwölfe Post. Es waren Einladungen in ein Luxushotel im schönen Graubünden. Natürlich konnten wir uns diese Gelegenheit nicht entgehen lassen und so kam es, dass sich am Sonntag 70 vorfreudige Wölfe und Leiter beim Platzspitz trafen um gemeinsam mit den Butlern zum Luxushotel zu reisen. Wir freuten uns alle darauf einfach mal eine Woche Ferien zu machen, doch wir täuschten uns gewaltig. In Wahrheit hatte der Hoteldirektor uns nämlich nur eingeladen, um uns zu bitten, einen Verbrecher ausfindig zu machen. Er war ganz verzweifelt, da in seinem Hotel immer wieder Gegenstände von den Gästen verschwunden waren.

Nichts ahnend kamen wir jedoch gegen Nachmittag im luxuriösen Hotel an und wurden vom Hotelpersonal herzlich begrüsst. Nachdem alle Zimmer bezogen waren und das wunderschöne Haus bestaunt worden war, ging es gleich weiter. Wir erhielten nämlich Besuch vom Sportcoach, der uns das vielfältige Sportprogramm des Hotels zeigte. Ganz erschöpft, doch begeistert, gingen wir zum Znacht und lernten dort viele interessante Hotelgäste kennen.

Am nächsten Tag durften wir mit einem berühmten Golfspieler, den wir beim Znacht kennenlernten, unsere eigenen Golfbahnen bauen gehen im Wald. Nachmittags bastelten wir uns Luxusgüter, wie Portemonnaies, Armbänder und Krawatten, damit wir uns ein bisschen an die reichen, prominenten Gäste  des Hotels anpassen konnten.

Schon am Dienstag wurden wir Zeuge von einem Diebstahl. Der goldene Kochlöffel der Küche wurde geklaut und ohne diesen konnte die Küche natürlich nicht mehr kochen. Für die Bonzen war das kein Problem, sie bestellten sich asiatisches Essen, doch wir mussten uns unseren Zmittag in einem Kochgame verdienen.

Am Mittwoch nahm uns ein Bonze in sein persönliches Schwimmbad mit und danach half uns eine berühmte Kosmetikerin uns umzustylen, zu schminken und zu frisieren. Anschliessend wurden wir noch zu einem wundervollen Gala- Abend eingeladen, frisch geduscht und schön zu Recht gemacht. In der Nacht wurden ein Wolf und ein Leiter geklaut und nur knapp gelang es uns, sie zurückzuerobern, allerdings bekamen sie neue Namen.

Am Donnerstag half uns der Erfinder Überwachungskameras zu bauen, die wir danach überall im Haus verteilten. Zufrieden mit unserer Arbeit waren wir fest davon überzeugt, nun schon bald mehr über den Dieb zu erfahren. Nun wollten wir Znacht essen gehen, doch das Sicherheitspersonal hinderte uns daran. Wir wurden einfach aus dem Hotel geschmissen und mussten in einer Scheune übernachten, weil wir mit der Überführung des Diebes anscheinend noch nicht viel weiter gekommen wären.

Zum Glück durften wir am nächsten Morgen wieder im Hotel einziehen und uns erstmals mit gemütlichen Spielen und Hörspielen ein bisschen ausruhen. Spät abends konnten wir dann endlich mit den vielen gesammelten Hinweisen den Täter überführen. Jedes Zimmer musste dafür durch eine gruselige Geisterbahn gehen.

An unserem letzten Tag wollten wir den Täter endgültig festnehmen, doch er stritt alles ab und Verwirrung machte sich breit. Hatten wir aus Versehen den falschen Täter beschuldigt? Darauf fanden wir in einem Spiel sehr viele kriminelle Dinge über jeden der Bonzen heraus und so gelang es uns schlussendlich trotzdem noch, alles aufzuklären und den Diebstählen ein Ende zu setzen.

Es war eine wundervoll abenteuerliche, lustige und schöne Zeit, die wir alle zusammen in diesem Luxushotel verbringen durften, vielen Dank!


 

Birchermüesliverkauf der LamPIOns


 

Die LamPIOns hoch motiviert bei der Birchermüesliauslieferung letzten Sonntag.

Wir hatten viel Spass und hoffen, es hat euch geschmeckt!Birchermues


 

Die Pullis sind da!


Liebe Biber, Wölfe, Pfadis, Pios, Eltern, LeiterInnen und Ehemalige

Endlich ist es so weit: Ich freue mich riesig euch unsere neuen Pfadi-Pullis zu präsentieren!
Auch wenn das ganze Pulli-Projekt etwas länger gedauert hat wie gedacht, könnt ihr euch nun auf superschöne Pullis mit einem neuen Design freuen. Exklusiv für euch haben wir ein paar hübsche Pulli-Models engagiert, welche euch im Anhang und auf unserer Website diese modische Neuheit vorstellen…Die Fotos gibt es hier zu sehen.

Pünktlich vor dem Herbstlager der Wölfe möchten wir euch diese Designerstücke natürlich nicht vorenthalten. Daher heisst es bereits für nächste Woche: Grosser Pulliverkauf im Jugendhaus!
Gerne könnt ihr von Montag bis Donnerstag (01.-04. Oktober) von 19:00-20:00 Uhr bei uns im Jugendhaus (Friesenbergstr. 227) vorbeikommen, die Prachtstücke anprobieren und für 50 CHF kaufen, nach Hause nehmen und gleich fürs Herbstlager oder die Ferien bereitlegen.

Falls ihr den Pulliverkauf verpasst, ist das gar kein Problem. Nach den Ferien habt ihr jeweils am Montag ab 19:00 Uhr die Möglichkeit, bei uns im Jugi vorbeizukommen und einen brandneuen Pulli zu kaufen.

Ebenfalls gibt es einen Ausverkauf der alten, grünen Pullis für einen Spezialpreis von 20 CHF. Auch dafür könnt ihr vom 01.-04. Oktober im Jugi vorbeikommen und einen der klassischen Pullis ergattern (Nur noch begrenzte Grössenauswahl vorhanden).

Allzeit bereit,
Neo & das Leitungsteam


 

So-La 2018 Zeitreise


Vor den Sommerferien bekamen die Pfadis erschreckende Nachrichten. In der ganzen Weltgeschichte sind Morde passiert und neben allen Leichen prangt dasselbe gruslige Zeichen: eine mit Blut gemalte Pestmaske. Die Detektivin Philippa Investi und der Historiker Markus Storia haben deswegen um unsere Hilfe gebeten und uns auf eine aufregende Verfolgungsjagd durch Raum und Zeit eingeladen. Sie begrüssten uns am Sonntagmorgen auf der Pestalozzi-Wiese und erklärten uns, dass der letzte Tatort Hinweise auf die französische Revolution enthielt. Wir machten uns natürlich sofort auf den Weg zum Labor des Ermittler-Duos und reisten unterwegs mit einer mobilen Zeitmaschine zurück ins 18. Jahrhundert. Leider ging etwas schief und wir landeten in der Steinzeit. Da es dort leider keine Transportmöglichkeiten gab, mussten wir den restlichen Weg zu Fuss fortsetzen, was etwas länger dauerte als geplant. Am nächsten Morgen erreichten wir das Camp und wurden von den Ermittlern in die Zeitmaschine eingeführt. Auch fanden wir zufälligerweise einen weiteren Tatort, der vom Mörder hinterlassen wurde. Auf einen Hinweis hin reisten wir am nächsten Tag weiter zu den Hippies, wo wir mit Franky Peace die Natur erkundeten und unsere Kleider mit Wasserfarben verschönerten. Im Mittelalter halfen wir tapferen Rittern um die Hand von Prinzessin Tunturalla zu kämpfen und erlebten eine gruslige Hexenjagd. Auf einen Notruf hin begaben wir uns in die ferne Zukunft und sahen, dass die Welt voller Abfall sein würde, wenn wir nicht in der Vergangenheit etwas ändern. Am nächsten Tag trafen wir auf die Griechen, die uns zu den Olympischen Spielen einluden und den Tag darauf verbrachten wir mit den Römern in der Therme. Immer wieder tauchten neue Leichen auf, die uns einen Hinweis auf die nächste Zeit gaben.

Am Sonntag besuchten uns die Eltern in der Zukunft und zeigten uns ihre tollen Kostüme in einer Modeschau. Wir hatten das Gefühl dem Mörder immer näher zu kommen, doch am Montag passierte ein Unglück. Die Zeitmaschine konnte dem vielen Regen nicht standhalten und explodierte. Das bewirkte, dass sie uns nach und nach wieder in die zuletzt bereisten Zeiten teleportierte und wir gegen gefährliche Roboter, böse Römer, korrupte Polizisten und wütende Steinzeitmenschen kämpfen und gleichzeitig Ersatzteile für die kaputte Maschine finden mussten. Mit vereinten Kräften aber schafften wir es und konnten nach einem 24-stündigen Kampf endlich weiter in die 20er Jahre reisen.Dort halfen wir Gatsby seine Daisy zu finden und lernten einige Dancemoves. In den 2000ern waren wir dem Mörder endlich Nahe genug um ihn zu fassen. Mit der Hilfe von Steve Jobs fanden wir den Bösewicht und nahmen ihm seine Pestmaske ab. Es war Franky Peace! Der Hippie hatte Menschen aus der Geschichte aufgesucht, die gegen seine Ansichten verstiessen und sie umgebracht. Da Gewalt von uns natürlich nicht toleriert wird, schickten wir ihn als Strafe mit der Zeitmaschine zu den Dinosauriern, wo er hoffentlich keinen Schaden mehr anrichten kann. 

Es waren wunderbar aufregende zwei Wochen, die euch hoffentlich genau so wie uns gefallen haben.Wir wünschen euch allen einen guten Start ins neue Schuljahr mit vielen spannenden Pfadierlebnissen.

So-La 18


 

Pfi-La 2018 Sams


Herr Taschenbier hatte zwar eine perfekte Samswoche hinter sich, doch das Sams tauchte einfach nicht auf. Ohne zu zögern beschlossen wir eine Samswoche im Schnelldurchlauf zu organisieren. Für den Sonntag sangen wir durch den ganzen Zug „Oh du goldigs Sünneli“. Am Montag darf natürlich Herr Mon nicht fehlen und deshalb suchten wir den verwirrten Herrn in ganz Bern. Im Lagerhaus angekommen, waren auch schon die Inspektoren der Aufräumorganisation Därstetten zur Stelle. Mit ihnen absolvierten wir dann auch unseren Dienst vom Dienstag. Am Mittwoch spielten wir lauter Spiele mit einem Mittelpunkt. In der Nacht wurden wir plötzlich von einem laut singenden Sams geweckt. Nur dank den tapferen Wölfen fanden wir heraus, dass dies ein Anti-Sams war und nach allen Wünschen das Gegenteil passiert. Doch dank einer List konnten wir das böse Anti-Sams in die Flucht schlagen. Und dann kam der Donnerstag. Der Donner war wütend, da er immer das Echo vom Blitz sein musste. Er stahl einige Wölfe und wollte sie nicht mehr zurückgeben. Da mussten wir einige Lärmmaschinen bauen und eroberten dazu die nötigen Teile. Dadurch konnten wir den Donner einschüchtern, da wir alle zusammen viel lauter waren, als er alleine. Schlussendlich gab er uns die Wölfe wieder zurück und sie bekamen sogar einen neuen Namen. Dass wir am Freitag etwas Freizeit hatten, kam uns nach diesem anstrengenden Kampf gegen den Donner gerade recht. Endlich kam der Samstag und Herr Taschenbier konnte das Sams in die Arme schliessen. Es erzählte uns, dass es vom König der Samswelt daran gehindert wurde zu uns zu kommen. Das konnten wir natürlich nicht zulassen, kämpften noch ein letztes Mal gegen die Anti-Sams-Armee und konnten sie auch besiegen. Eine ganze Woche in drei Tagen zu durchleben ist natürlich anstrengend, doch die Pfadi Friesen ist nicht unterzukriegen.Pfi-La 18