Pfi-La 2018 Sams


Herr Taschenbier hatte zwar eine perfekte Samswoche hinter sich, doch das Sams tauchte einfach nicht auf. Ohne zu zögern beschlossen wir eine Samswoche im Schnelldurchlauf zu organisieren. Für den Sonntag sangen wir durch den ganzen Zug „Oh du goldigs Sünneli“. Am Montag darf natürlich Herr Mon nicht fehlen und deshalb suchten wir den verwirrten Herrn in ganz Bern. Im Lagerhaus angekommen, waren auch schon die Inspektoren der Aufräumorganisation Därstetten zur Stelle. Mit ihnen absolvierten wir dann auch unseren Dienst vom Dienstag. Am Mittwoch spielten wir lauter Spiele mit einem Mittelpunkt. In der Nacht wurden wir plötzlich von einem laut singenden Sams geweckt. Nur dank den tapferen Wölfen fanden wir heraus, dass dies ein Anti-Sams war und nach allen Wünschen das Gegenteil passiert. Doch dank einer List konnten wir das böse Anti-Sams in die Flucht schlagen. Und dann kam der Donnerstag. Der Donner war wütend, da er immer das Echo vom Blitz sein musste. Er stahl einige Wölfe und wollte sie nicht mehr zurückgeben. Da mussten wir einige Lärmmaschinen bauen und eroberten dazu die nötigen Teile. Dadurch konnten wir den Donner einschüchtern, da wir alle zusammen viel lauter waren, als er alleine. Schlussendlich gab er uns die Wölfe wieder zurück und sie bekamen sogar einen neuen Namen. Dass wir am Freitag etwas Freizeit hatten, kam uns nach diesem anstrengenden Kampf gegen den Donner gerade recht. Endlich kam der Samstag und Herr Taschenbier konnte das Sams in die Arme schliessen. Es erzählte uns, dass es vom König der Samswelt daran gehindert wurde zu uns zu kommen. Das konnten wir natürlich nicht zulassen, kämpften noch ein letztes Mal gegen die Anti-Sams-Armee und konnten sie auch besiegen. Eine ganze Woche in drei Tagen zu durchleben ist natürlich anstrengend, doch die Pfadi Friesen ist nicht unterzukriegen.Pfi-La 18

Pio- und Futurakurse 2018


Vor Ostern haben die Jüngeren aus der Pio Equipe Pio Garantie Post bekommen: Die Redaktion vom Piolot-Magazin hat sie für ein Casting ins Appenzell eingeladen. Wir haben uns alle beim Platzspitz getroffen und bei einem kleinen Spiel die anderen Pios der Abteilungen Züriberg, Sempach, Säuliamt und Hartmannen besser kennengelernt. Nach ungefähr 2 Stunden Reise sind wir im Pfadiheim angekommen. Dort hat sich uns die ganze Redaktion vorgestellt: Der Redaktionschef, die Klatsch und Tratsch Reporterin, der Sportreporter, das Mädchen für alles. Roger Cancellara, der Sportreporter, prüfte unser Können bei verschiedenen Sportarten wie z.B. Baseball, fliegender Holländer und Bulldoggen. Bei Anita Vanita der Klatsch und Tratsch Reporterin hingegen bewerteten wir Beautyprodukte und erstellten eine Fotolovestory. Plötzlich jedoch erfuhren wir, dass der ehemalige Chef von jemandem, der aktuell in der Redaktion arbeitet, ermordet worden ist. Wir wollten unbedingt der Redaktion helfen herauszufinden wer der Täter ist. Alle Angestellten hatten ein Motiv, aber auch ein Alibi. Es war sehr schwierig herauszufinden wer der Täter ist, weil niemand uns genaue Informationen geben konnte und alle jemanden anderen beschuldigten. Da Ostern leider schon viel zu schnell vorüber ging, konnten wir schlussendlich nicht herausfinden wer der eigentliche Mörder ist und hoffen, dass es sich bald herausstellt. - Maimuna

Pio 18


Zu Beginn wurden wir in vier Gruppen aufgeteilt und jede Gruppe hat sich an einem anderen Ort getroffen, denn jede Gruppe hatte eine andere Einladung bekommen, aus der man das Thema Star Wars herauslesen konnte. Doch wie sich später herausstellte nicht Star Wars der Film, sondern ein Kampf zwischen verschiedenen Stars(Promis). Am Treffpunkt wo auch der Star der Gruppe war, bekam man zwei Landkarten, 20.-CHF und ein Blatt mit Koordinaten, über welche wir nach Horgen laufen mussten, dort war unser Lagerhaus. Jede Gruppe musste sich so für die erste Nacht selbst eine Übernachtungsgelegenheit finden.  Als wir am nächsten Morgen beim Lagerhaus ankamen, gab es als Willkommensessen einen Brunch mit Bacon, Rührei, Birchermüesli und was zu einem Brunch so gehört und wie alle anderen Mahlzeiten war auch diese sehr lecker. Als wir fertig gegessen hatten und uns in den Zimmern zurechtgefunden hatten, machten wir wegen dem schönen Wetter ein Geländegame. Als das Geländespiel fertig war und es nicht mehr so schön Wetter war, hatten wir Zeit in unseren Gruppen einen Block zu planen, welche jede Gruppe im Verlauf des verlängerten Wochenendes präsentieren musste. Am Samstag und am Sonntag hatten dann jede Gruppe ihren Block, den sie geplant hatten. Am Sonntagabend, dem Abschlussabend gab es verschiedene Challenges, zuerst musste man beim Essen mit einer anderen Person zusammengebunden sein. Dann viele kleinere Aufgaben, wie zum Beispiel sich gegenseitig schminken oder etwas im Haus zu suchen, für die wir in zwei Gruppen aufgeteilt wurden und immer jemand aus der einen gegen jemanden aus der anderen Gruppe antrat. Am letzten Tag wanderten wir, als wir fertig aufgeräumt hatten, von Horgen zum Bahnhof Adliswil, von wo wir mit dem Zug zurückfuhren. Dieses spannende, lehrreiche und grossartige Wochenende rundete ein gemütliches Beisammensein im Federal am HB ab. - Kaiko

Futura 18


Am Donnerstagabend trafen wir uns alle an verschiedenen Orten in der Stadt Zürich und bekamen den Auftrag Walter mit Hilfe von zugesendeten Fotos zu fangen. Als wir Walter gefangen haben erfuhren wir, dass wir wegen Geldproblemen des Walterverlags die erste Nacht an einem anderen Ort verbringen mussten. Am Freitagmorgen sind wir dann von verschiedenen Orten in unseren Gruppen los nach Elgg in unser Lagerhaus gewandert.

Am Freitag haben wir uns kennengelernt und schon die ersten Theorien zum Leiten gelernt und erfahren, dass wir alle ein Block planen dürfen, welcher im Verlauf vom Lager durchgeführt wurde. Immer nach dem Abend- und Mittagessen durften wir uns Billette mit dem Geld kaufen, das wird bei verschiedenen Challenges, wie einem Geländespiel oder einer Crazychallenge in Winterthur, gewinnen konnten. Mit den erkauften Billetten konnte man auf einem Spielfeld fahren, und so Walter jagen.

 Am Sonntag kehrten wir den ganzen Tag um, wir begannen mit Sandmännchen und einem Glace im Bett, weiter ging es mit Spaghetti. Als wir Walter auf der Karte gefangen hatten, erfuhren wir, dass der Verlag kein Geld mehr hat und es darum keinen Gewinner gibt. Wir wollten natürlich helfen und drehten Werbevideos für den Verlag. Wer am meisten Likes bekam, durfte auf die Titelseite vom neuen Walterbuch. Am Montag haben wir dann das Haus geputzt und sind zurück nach Zürich gereist. Es war ein sehr schönes und lustiges Lager, wir haben viele nette, neue Leute kennengelernt und auch viel Neues dazugelernt. - HathiFutura 18


 

OP 18


Das Pfadijahr startete für die ältesten Buebe- und Meitlipfadis des Korps UTO mit der Oberpfadi-Prüfung. Am Freitagabend um 6 Uhr trafen sie sich am Hauptbahnhof und machten sich mit dem Zug auf nach Gibswil. Von dort ging es zu Fuss den Berg hoch weiter nach Hinwil, wo das Lagerhaus war. Dort durften sie aber nicht allzu lange verweilen, denn sie mussten die erste Nacht in einem Blachenzelt verbringen. Mit Blachen und Zelteinheiten beladen machten sie sich auf den Weg zu der Wiese, wo sie die Zelte aufstellen würden. Das Aufstellen nahm einige Zeit in Anspruch, doch sie hatten einen Vorteil gegenüber ihren Vorgängern: Es hatte leider keinen Schnee gegeben und so musste dieses Jahr auf diese lange Korps UTO-Tradition verzichtet werden. Besonders warm war es in der Nacht aber trotzdem nicht. Am nächsten Morgen konnten sich die Teilnehmer aber mit einem herzhaften Frühstück stärken, bevor es an die Prüfungen ging. Eine schriftliche und eine praktische Prüfung musste absolviert werden, bevor es endlich Mittagessen gab. Nach dem Essen und den Ämtli ging es gleich mit einer weiteren schriftlichen und zwei praktischen Prüfungen weiter. Das Highlight des Tages war definitiv das Abendessen, bei dem sich die Pfadis der verschiedenen Abteilungen etwas besser kennenlernen konnten. Um ca. 11 Uhr mussten sich alle nochmals warm anziehen und einen Nacht-OL absolvieren, welcher zum Glück die letzte Prüfung des Tages war. Während die Pfadis schon gemütlich schlafen konnten, mussten aber noch die Prüfungen ausgewertet werden. 

Nach dem Frühstück wartete noch die letzte Prüfung auf die Pfadis, nach der es schon Zeit zum Zusammenpacken und Putzen war. Da die Leiter die Resultate noch nicht verraten wollten, machten sich die Pfadis gespannt auf den Rückweg nach Zürich. Die Leiter hatten aber gute Neuigkeiten: Alle hatten bestanden und erhielten das OP-Abzeichen! 

OP 18


 

Chla-We 17 Spielzeugfabrik


Kurz vor Jahresende wurden die Wölfe vom Spielzeughersteller Gian Franco in seine Fabrik auf dem Stoos eingeladen. Von drei Wichteln erfuhren wir, dass Gian Franco den Samichlaus in ein Spielzeug verwandelt hat, um den Chlausabend zu verderben.  Also schmiedeten wir einen Plan und vertrieben ihn aus seiner Fabrik. Das gefiel G. Franco nicht und er entführte einige Wölfe, die er ebenfalls in Spielfiguren verwandeln wollte. Zum Glück konnten wir ihn und seine Zinnsoldaten besiegen und unsere Wölfli befreien.

Am Morgen fanden wir den Plan für eine Vergrösserungsmaschine. Nach einigen erfolgreichen Tests erprobten wir die Maschine an einem der Spielzeugsamichläuse. Dies funktionierte leider nicht, da wir nicht wussten welcher der Richtige ist. Mit Hilfe eines Auswahlprogramms auf einem Supercomputer fanden wir den richtigen Samichlaus und konnten ihn rechtzeitig wieder vergrössern. Am nächsten Morgen nach einem Super-Samichlaus-Abend kam Gian Franco stinksauer noch einmal vorbei. Damit er nichts Böses mehr anstellen konnte, haben wir ihn auf der Stelle selbst in ein Spielzeug verwandelt. Danach konnten wir uns entspannt auf den Heimweg machen.

Wir hoffen, dass ihr alle gut ins neue Jahr gerutscht seid und wünschen euch ein erlebnisreiches 2018.

Chla-We 17


 

He-La 17 Gruselakademie


Um dem verzweifelten Schulleiter Graf Dracula mit dem ersten schlechten Jahrgang auf seiner renommierten Gruselakademie zu helfen, machten wir uns auf den Weg ins weit entfernte Satigny im Kanton Genf. Dort lernten wir die Schüler und ihre Probleme kennen: Die Gruselpuppen Lorelei und Liselotte waren einfach viel zu herzig, die Gespenster Hanna und Hugo waren einfach zu tollpatschig, die Werwölfin Luna konnte sich nicht verwandeln, die Higgs Häx konnte wegen ihres Hitzgis keine Zaubersprüche aussprechen, die Mumien Mumi und E verwechselten ständig ihre Körperteile, der Geist Husch konnte nicht durch Wände gehen, dem Zombie Michael tat alles weh und die Horror-Clowns Howdy und Rowdy waren einfach viel zu lustig. Mit diesen Makeln hatten die angehenden Gruselgestalten keine Chance, die am Samstag stattfindende Prüfung zu bestehen. Die hilfsbereiten Wölfe scheuten natürlich keine Mühe um Graf Dracula und seiner rechten Hand Gärri zu helfen. Obwohl es einige Schwierigkeiten gab (unter anderem ein nächtlicher Angriff der Ghostbusters) waren bis am Freitag alle Schüler bereit für die Prüfung und Graf Dracula schmiss zuversichtlich eine grosse Fete. Niemand wusste jedoch, dass die Prüfung schon in der Nacht auf den Samstag stattfinden sollte und die Wölfe die Testpersonen waren. Sie wurden nämlich mitten in der Nacht geweckt und mussten durch eine Geisterbahn, die mit den jetzt grusligen Schülern besetzt war. Von der langen Nacht konnten sich die Wölfe während der vierstündigen Rückreise zurück nach Zürich erholen. Auf der Pestalozziwiese erhielten die Leiter erfreuliche Neuigkeiten: Alle Schüler hatten dank uns bestanden!

Wir hoffen, dass euch das Lager gefallen hat und wünschen euch noch schöne Ferien!He-La 17